Symptome und Auslöser von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine nicht-ansteckende Hautkrankheit und wird auch als atopisches Ekzem und atopische Dermatitis bezeichnet. Atopie (griech. Ortslosigkeit) beschreibt in der Medizin eine Neigung zur Überempfindlichkeit. Das bedeutet, dass die Haut mit allergischen Reaktionen auf eigentlich harmlose Stoffe reagiert. Die Anwendung der passenden Neurodermitis Creme ist daher für Betroffenen essentiell wichtig.

Die Symptome der Krankheit können phasenweise bzw. schubweise auftreten, wobei man bei den aktiven Phasen von „Schüben“ spricht. Schübe können in unterschiedlicher Dauer und Stärke auftreten. Während eines Schubes kann sich die Neurodermitis an großen Flächen des Körpers bilden. Die Symptome äußern sich in Entzündungen und trockener, rauer Haut in Verbindung mit einem sehr starken Juckreiz.

Da es für Neurodermitis (noch) keine zuverlässige Heilmethode gibt, kommt dem Vermeiden von Auslösern und der täglichen Hautpflege umso mehr große Bedeutung zu. Diese Kombination aus Vorsorge und gezielter Pflege kann mitunter sehr oft dazu beitragen, die schubfreien Phasen zu verlängern. Selbstverständlich kann es auch gelingen, die Rückbildung der Hauterscheinungen herbeizuführen und symptomfrei zu werden. Am wichtigsten ist die regelmäßige Hautpflege mit rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Cremen bzw. Inhaltsstoffen.

Abhängig von Lebensalter können die Symptome an unterschiedlichen Körperstellen auftreten. Während bei Erwachsenen der ganze Körper betroffen sein kann, bilden sich die Ekzeme bei Säuglingen und Kindern besonders häufig im Gesicht und in den Gelenkbeugen.

Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen liegen die Ekzeme meist an:

  • Stirn, Augen oder Mund
  • Hals und Nacken, oberem Brustbereich
  • Kniekehlen, Ellenbeugen
  • Leisten
  • Handrücken

Bei Kleinkindern oder Babys sind zumeist neben Ellbogen und Kniekehlen auch die Handgelenke, die Oberschenkel und das Gesäß betroffen. Da man Kleinkinder von einen natürlichen Reiz, sich an diesen Stellen zu kratzen, schlecht abhalten kann, ist es ratsam bei betroffenen Kindern die Fingernägel stets kurz zu halten oder ihnen nachts weiche und leichte Handschuhe anzuziehen.

Bei älteren Menschen ist es auch oft die Kopfhaut, an der sich Symptome zeigen. Diese Stelle unter den Haaren zu behandeln, ist oft noch schwieriger und aufwendiger. Hier können entsprechende Shampoos Abhilfe leisten.

Die genaue Ursache für Neurodermitis konnte bisher noch nicht erforscht werden. Man geht jedoch davon aus, dass verschiedene und unterschiedliche Faktoren als Auslöser in Betracht kommen.

Genetische Veranlagung

Ein Faktor scheint auf jeden Fall eine genetische Veranlagung zu sein. Bei einer genetisch bedingten Störung der Hautbarriere bzw. der Hautfunktion werden bestimmte Proteine nicht gebildet, die jedoch für den Aufbau und Erhalt der schützenden Hauthornschicht notwendig wären. Dadurch verliert die Haut Stück um Stück ihre Barrierefunktion, wodurch die Haut austrocknet und empfindlich bzw. anfällig für äußere Reize wird. Kinder mit Eltern, die an Neurodermitis leiden, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit selbst an Neurodermitis zu erkranken. Die Wahrscheinlichkeit liegt unterschiedlichen Quellen zufolge bei über 60%. Wenn nur ein Elternteil von Neurodermitis betroffen ist, reduziert sich zwar das Risiko für die Kinder, ist jedoch immer noch viel höher, als wenn keine familiär bedingte

Umwelteinflüsse

Zudem sind Umwelteinflüsse wie klimatische Bedingungen (Hitze, Kälte) oder Umweltgifte (Rauch, Verschmutzung) ein weiterer beeinflussender Faktor bzw. Trigger. So haben Menschen in Städten mit z.B. starker Luftverschmutzung ein höheres Risiko an Neurodermitis zu erkranken als Menschen in Städten oder Regionen mit sauberer Luft. Auch scheint kaltes und raues Klima einen Einfluss zu haben. Ein oft genanntes Beispiel dafür ist, dass jamaikanische Kinder in London doppelt so häufig an Neurodermitis leiden, wie diejenigen, die in Jamaika leben. Auch Stress und Schlaflosigkeit, also psychische Belastungen können auslösende Faktoren sein. Des Weiteren ist trockene Haut auch viel anfälliger als „normale“ Haut. Das kann u.a. zum Beispiel durch zu häufiges oder übertriebenes Waschen passieren. So wird der natürliche Säureschutzfilm der Haut entfernt bzw. zerstört, wodurch die Haut noch anfälliger für die auslösenden Faktoren wird. Ein Teufelskreis entsteht. Eine gestörte Hautbarriere macht die Haut wiederum anfällig für Infektionen und Schadstoffe aus der Umwelt. Die Haut ist das größte schützende Organ des Menschen, dementsprechend gründlich und behutsam sollte man sie pflegen.

Kleidung und Allergien

Hautreakt​ionen können aber auch durch falsche oder unpassende Kleidung entstehen. So sollten Betroffene den Kontakt mit Wolle vermeiden, da die Irritationen auslösen kann und abermals zum Kratzen verleitet. Oft spielen auch kosmetische Produkte mit Konservierungsstoffen oder Duftstoffen eine Rolle, die z.B. beim Schminken auf der Haut eine Reaktion auslösen. Zusätzlich berichten Betroffene, dass der Kontakt mit chemischen Substanzen in z.B. Reinigungsmitteln auf der Haut Reizungen verursachen. Auch hier sollte man z.B. mit Handschuhen den Kontakt meiden. Menschen mit Allergien wie z.B. Hausstaubmilben, Tierhaare oder Pollen sind zusätzlich noch gefährdet, da die allergieauslösende Substanzen (Antigene) bei aufgekratzter Haut ungehinderten auf die Haut gelangen. Auch bestimmte Lebensmittel stehen in Verdacht, Neurodermitis zu verursachen bzw. die Krankheit noch zu verschlimmern. Häufig reagieren betroffene Personen allergisch auf Kuhmilch, Nüsse, Weizenmehl, Fisch, Hühnereier und Soja. Auch auf Kaffee und Alkohol sollte man meiden genauso wie Zucker und stark gewürzte Speisen, die ebenfalls einen Neurodermitisschub auslösen oder verstärken können.

Die richtige Neurodermitis Creme

Unsere Glandol®-Creme ist eine spezielle Neurodermitis Creme zur therapiebegleitenden Anwendung und enthält wertvolle und natürliche pflanzliche Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Die Creme wurde speziell für extrem trockene Haut, die besonders intensiver Pflege bedarf, entwickelt und dermatologisch getestet. Unsere Glandol®-Creme ist sowohl für die Anwendung für Neurodermitis bei Kleinkinder bzw. Babys oder Neugeborenen als auch bei Erwachsenen ideal.

Solltest Du erste Anzeichen von Neurodermitis bemerken oder Du leidest schon länger an Neurodermitis, kannst du die Anwendung mit unserer Glandol®-Creme jederzeit beginnen.
Egal an welcher Stelle des Körpers, ob Neurodermitis im Gesicht, Neurodermitis in der Handfläche oder am Fuß, die Creme kannst du überall verwenden und auftragen, denn Glandol® ist das ideale Hautpflegeprodukt bei Neurodermitis.
Viele unserer Kunden bestätigten, dass Sie schon nach einigen Tagen erste Besserungen bemerken konnten.

Was ist bzw. beinhaltet die Neurodermitis Creme von Glandol®?

Das Geheimnis der Wirkung der Neurodermitis Creme von Glandol® liegt in den essenziellen Fettsäuren. Nachtkerzenöl und Borretschöl sind reich an Gamma-Linolsäuren, die eine positive Wirkung auf den Körper aufweisen und besonders wertvoll in der Behandlung von Hauptproblemen sind. Nachtkerzenöl wird, wie der Name schon sagt, aus den Samen der Nachtkerze gewonnen. Bei der Nachtkerze handelt es sich um eine kleine gelbe Blume, deren Blüten sich erst in der Abenddämmerung öffnen. Borretschöl wir aus der Borretsch-Pflanze gewonnen. Borretsch ist eine Pflanze mit blauen Blüten, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt, aber inzwischen in ganz Europa verbreitet ist.

Gamma-Linolensäuren sind Omega-6-Fettsäuren. Sie helfen einen Feuchtigkeitsverlust in der Haut vorzubeugen und wirken entzündungshemmend. Medizinische Studien haben festgestellt, dass Menschen mit Neurodermitis und Psoriasis einen niedrigen Spiegel an Gamma-Linolsäuren (GLS) aufweisen und dass dies auch die Ursache für die trockenen Haut und den Juckreiz sein kann. Es konnte belegt werden, dass eine Zuführung von GLS, sowohl als Creme als auch als Nahrungsergänzung eine positive Wirkung bei der Behandlung von Neurodermitis aufweisen kann.
Bei Neurodermitis kann es vorkommen, dass ein bestimmtes Enzym nicht in ausreichender Menge im Körper vorhanden ist, ein sogenannter Desaturase-Defekt. Dieses oder diese Enzyme spielen eine Schlüsselrolle beim Fettstoffwechsel und können vom Körper nicht selbst gebildet werden. Die GLS ist in der Lage diesen Enzymdefekt auszugleichen

Shea Butter

Shea-Butter

Shea Butter, die aus der afrikanische Karite-Frucht gewonnen wird, wird seit Jahrhunderten als Naturheilmittel für Hautleiden aller Art verwendet. Der Karitebaum wächst nur in der Sudanzone, einem schmalen Landschaftstreifen südlich der Sahara. Die Bäume können über 300 Jahre alt werden und tragen erst nach sage und schreibe 20 Jahren die ersten Früchte. Die Sheabutter punktet mit ihrem hohen Anteil an unverseifbaren Bestandteilen, d.h. dass sich die Bestandteile nicht im Wasser lösen und somit besonders gut in die Haut eindringen. Sie ist zudem extrem reich an langkettigen, ungesättigten Fettsäuren, den sogenannten Linolsäuren, die die natürliche Bildung des Säurefilms unserer Haut unterstützen. Sie zeichnet sich auch durch eine hohe Konzentration an Vitamin A und E, sowie Allantoin und Omega-3-Fettsäuren aus, die die Regeneration der Haut und den Aufbau gesunder Zellen unterstützen.

Avocado

Avocado

Avocado, die Superfrucht aus Südamerika, strotzt nur so vor Vitamin A und E. Vitamin E, in der Fachsprache auch als Alpha-Tocopherol bezeichnet, zählt zu den Antioxidantien und ist einer der wesentlichen Radikalfänger in unserem Körper. Freie Radikale sind sehr aggressive Verbindungen, die als Restprodukt des Stoffwechsels entstehen. Auch bei verschiedenen chemischen Reaktionen, wie sie beispielsweise bei Stress, Rauchen oder Sonnen- bzw. Röntgenstrahlen entstehen, werden freie Radikale frei gesetzt. Der oxidative Stress, den die freien Radikale erzeugen, schädigen die Zellstruktur, die Eiweiße im Körper und sogar die DNA. Bei einer äußerlichen Anwendung sorgt Vitamin Efür eine Verbesserung der Hautoberfläche und wirkt entzündungshemmend. Deswegen wird Vitamin E auch oft für die Behandlung von oberflächlichen Wunden verwendet.

Mandel

Mandelöl

Ein weiterer Bestandteil der Neurodermitis Creme von Glandol ist Mandelöl. Tatsächlich gehören Mandeln zu einer der ältesten kultivierten Pflanzen der Welt. Überlieferungen zeigen, dass schon im 5. Jhdts. v. Chr. Mandelbäume von den alten Griechen angebaut wurden. Jedoch wurde schon im Mittelalter Mandeln nicht nur als Nahrung, sondern auch zur Behandlung verschiedener Hautprobleme verwendet. Denn Mandeln versüßen uns nicht nur den Tag, sondern sind zudem eine richtige Nährstoffbombe. Neben vielen gesunden Fettsäuren, Vitamin A, D und E enthalten sie die wertvollen B-Vitamine. In der Glandol Neurodermitis Creme hat Mandelöl eine rückfettende Wirkung. Es führt der Haut die essenziellen Fette zu, die die Haut von Neurodermitikern nicht selber produzieren kann.

Perillaöl

Perillaöl

Perillaöl wird aus der Perilla Pflanze gewonnen. Perilla, auch Shiso genannt, wird in Japan angebaut und dort meist als Gewürzpflanze verwendet. Sie wird jedoch auch in der traditionellen, chinesischen Medizin verwendet. Die Perilla Pflanze mit den roten Blättern konnte in medizinischen Untersuchungen antiallergene, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften nachweisen. In der Glandol Neurodermitis Creme kommen die in Perillaöl reichlich vorhanden Alpha-Linolsäuren zum Einsatz. Bei Alpha-Linolsäuren handelt es sich um eine essenzielle Fettsäure, die sich im Körper in GLS synthetisiert und für den Aufbau der Epidermis zuständig ist.

Sesam

Sesamöl

Sesam wird vor allen in subtropischen und tropischen Gebieten angebaut und es gibt ihn in sowohl in schwarzer als auch weißer Form, die beide für die Herstellung von Sesamölverwendet werden. Das Sesamöl, dass sich in der Glandol Neurodermitis Creme befindet, wird aus den ungerösteten Samen hergestellt, was eine Verunreinigung des Öls verhindert und dafür sorgt, dass die wertvollen Nährstoffe nicht zerstört werden. Mit seinem hohen Bestandteil an Vitamin A und E, Phyto-Östrogenen und Lecithin trägt es dazu bei, die Ablagerung von schädlichen Stoffen in der Haut zu verhindern. Es dringt tief in die Haut ein und hilft in der Fettschicht der Epidermis einen Schutz gegen Schadstoffe aufzubauen. Die entgiftende Wirkung des Öls auf die Haut wird noch verstärkt, wenn man das Sesamöl mit Mangobutter kombiniert.

Mango

Mango

Mango, die aromatische, subtropische Frucht ist nicht nur lecker, sondern auch von ihren Nährstoffen her ein echter Alleskönner. Pakistan, Indien und die Philippinen haben sie sogar zu ihrer Nationalfrucht erklärt. Sie wird in Asien, Afrika und Südamerika angebaut, ist aber auch auf dem europäischen Markt sehr beliebt und gehört inzwischen zu dem Standardsortiment vieler Supermärkte. Seit kurzer Zeit haben auch die Pharma- und Kosmetikindustrie diese besondere Frucht für sich entdeckt. Für die Behandlung von Neurodermitis ist vor allem das in der Mango enthaltene Beta-Carotin von Bedeutung. Das Beta-Carotin, ein Bestandteil von Vitamin A, unterstützt den natürlichen UV-Strahlenschutz der Haut. Bei Neurodermitis unterstützt es den Aufbau des natürlichen Schutzfilms der Haut.

Die Produktverpackung

Die Neurodermitis Creme ist in einem bequemen „airless“-Spender abgefüllt.
Mit dem bequemen Pumpmechanismus wird die Glandol Creme in kleinen praktischen Mengen ausgegeben. Der Pumpmechanismus ist insofern notwendig, als dass dadurch die Creme in dem Spender luftdicht geschützt ist. In dem Spender befindet sich eine Schutzmembran, die beim ersten Betätigen des Pumpmechanismus überwunden werden muss. Das bedeutet, dass man beim ersten Benutzten des Pumpspenders diesen einige Male betätigen sollte bis die Creme aus dem Behälter kommt. Sollte dann die Glandol Creme noch immer nicht austreten…
… unser Tipp: Die Neurodermitis Creme mit geschlossenem Deckel und mit mäßiger Kraft 4-5 Mal auf den Tisch klopfen und danach einige Male pumpen. So löst sich die Creme durch die luftdichte Verpackung vom Boden des Spenders.
ACHTUNG: Bitte nicht mit einer Nadel oder Ähnlichem in die Öffnung stechen, da dies die innere Schutzmembran beschädigen würde!

Verpackung

Äußere und innere Behandlung von Neurodermitis mit Glandol ?

Die Besonderheit und der Vorteil von Glandol® gegenüber herkömmlichen Produkten basiert auf dem Konzept der kombinierten Neurodermitisbehandlung von innen mit Glandol® Kapseln und von außen mit Glandol® Creme. Mit unseren einzigartigen Neurodermitisprodukten von Glandol® wollen wir den Betroffenen ein Stück Lebensqualität zurückgeben.
Cremes und Salben wirken äußerlich antibakteriell und lindern die Symptome. Wir wollen jedoch nicht nur die Symptome bekämpfen, sondern auch eine erneuten Schub verhindern. Deswegen haben wir Glandol® Kapseln entwickelt. Die Glandol®  Kapseln versorgen den Körper gleichzeitig von innen mit essentiellen Fettsäuren, die für einen gesunden Neuaufbau der Haut sorgen. Glandol®  Kapseln wurden zur diätetischen Behandlung von atopischer Dermatitis (Neurodermitis) konzipiert. Die Kapseln bestehen aus Omega-6-Fettsäuren aus Borretschöl (Gamma-Linolensäuren) und Omega-3 Fettsäuren aus Epax® Fischöl (Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure), sowie Vitamin E und Vitamin D.

EPAX®-Konzentrate sind ultra-rein und haben die niedrigsten Konzentrationen dieser Umweltgifte verglichen mit anderen Herstellern von marinen Omega-3-Konzentraten (weit unter den erlaubten Grenzwerten, die in der EU vorgegeben sind). Sehr viele dieser Kontaminanten im Endprodukt (= Epax-Konzentrat) sind am Limit of Detection (Nachweisgrenze). Dies wurde in mehr als 100 klinischen Studien getestet. Die EPAX®-Produkte werden qualitativ nach dem Standard der pharmazeutischen Industrie (GMP-Zertifikat) hergestellt. In Studien hat sich gezeigt, dass ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 am besten dazu beitragen, Entzündungen entgegen zu wirken und somit den Hautregenerationsprozess von innen zu unterstützen. Mehr zu EPAX Fischöl finden Sie hier.

Apotheke
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